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03.07.2014 - 21/2014

Haftbefehl wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit

Der Generalbundesanwalt hat heute (3. Juli 2014) beim Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs

gegen einen 31-jährigen deutschen Staatsangehörigen

einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit (§ 99 StGB) erwirkt.

Dem Beschuldigten wird in dem Haftbefehl vorgeworfen, für ausländische Nachrichtendienste tätig gewesen zu sein.

Der Generalbundesanwalt hatte den Beschuldigten am gestrigen Mittwoch (2. Juli 2014) im Rahmen von Durchsuchungsmaßnahmen durch Beamte des Bundeskriminalamts vorläufig festnehmen lassen.

Heute (3. Juli 2014) wurde der Beschuldigte dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs in Karlsruhe vorgeführt, der auf Antrag des Generalbundesanwalts einen Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit (§ 99 StGB) erlassen und den Vollzug der Untersuchungshaft angeordnet hat.

Mit den weiteren polizeilichen Ermittlungen hat der Generalbundesanwalt das Bundeskriminalamt beauftragt.

Weitergehende Auskünfte können derzeit nicht erteilt werden.

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